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DRK tagt in Werl - Kreisversammlung war eine runde Angelegenheit
Montag, 17. November 2014 um 14:26 Uhr

Zahlreiche politische Repräsentanten informierten sich direkt über das DRK

Am vergangenen Freitag (14.11.2014) fand die jährliche Kreisversammlung, das höchste Beschluss fassende Organ des DRK-Kreisverbandes Lippstadt-Hellweg e. V., statt. Zu seinem 100-jährigen Bestehen fungierte der DRK-Ortsverein Werl als Gastgeber. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Dr. Hans-Jürgen Thomas, konnte 54 Delegierte der Ortsvereine und ein Ehrenmitglied sowie als Ehrengäste die stellvertretenden Landräte Irmgard Soldat und Dr. Günter Fiedler und 7 Bürgermeister bzw. Stellvertreter begrüßen. In einem Grußwort lobte die Stellvertretende Landrätin Irmgard Soldat das facettenreiche Wirken des DRK im Kreis Soest. Sie bedankte sich für die vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit im Rettungswesen sowie bei diversen Großschadensereignissen. Soldat hob hervor, dass „das DRK so einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung leistet“.Die Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Werl Beate Kohlmann dankte dem DRK für die ständige Einsatzbereitschaft. „Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit sind ein Vorbild für die Jugend“, so Kohlmanns Beurteilung. In seinem ausführlichen Bericht erinnerte Dr. Thomas zunächst an die verschiedenen Jubiläen einiger Ortsvereine. Dadurch spiegele sich nicht nur Tradition, sondern vor allem auch Kontinuität wieder. Er verband das mit der Zusage, dass „das DRK auch weiter nicht nachlassen wird, für die Gesellschaft da zu sein - ’aus Liebe zum Menschen’“. Dr. Thomas stellte eine ausführliche Arbeits- und Leistungsbilanz vor. Er bedankte sich zunächst bei den fast 9000 Fördermitgliedern für ihre Unterstützung, ohne die die Leistungen des DRK undenkbar wären. Die Arbeit wird erbracht von rund 900 ehrenamtlichen und 6 hauptamtlichen Kräften sowie von 41 freien Mitarbeitern. Im Jugendrotkreuz sind 180 Kinder und Jugendliche organisiert.

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Bürgermeister zollt dem DRK und JRK Bewunderung
Dienstag, 21. Oktober 2014 um 14:42 Uhr

Zum Jubiläumsempfang fanden sich am DRK-Heim in Geseke zahlreiche Festgäste ein. Dr. Hans-Jürgen Thomas, Barbara Schulte-Volmer, Bürgermeister van der Velden, Josef H. Meyer, Wolfgang Stall; von links auf unserem Bild.

GESEKE - Gleich einen doppelten Grund zum Feiern gab’s an den Mühlenbreite: Konnte die Ortsgruppe Geseke des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) doch ihr 110-Jähriges würdigen, während das Jugendrotkreuz (JRK) sein 50. Jubiläum begehen durfte. Zum zweifachen Jubelfest hieß DRK-Chef Josef H. Meyer neben den Ehrengästen ganz besonders die zahlreich erschienenen Rotkreuzler willkommen im Vereinsheim. „Was bewegt die Menschen, sich einer Hilfsorganisation anzuschließen?“, fragte Meyer in seiner Grußansprache und beantwortete die Frage gleich selbst. Es könne nur die Überzeugung sein, etwas tun zu können, was Sinn stiftend sei. Wenn der Funkmeldeempfänger gehe, so der Vorsitzende Meyer, dann mache sich das DRK auf den Weg. Ob es nun ein Brandeinsatz in tiefster Nacht, eine Evakuierung, ein Unfall, oder der „ganz normale Wahnsinn“ beim Sanitätsdienst sei. DRK-ler redeten nicht nur, sondern schritten zur Tat wenn Hilfe notwendig sei.Es wird nicht geredet, sondern geholfen Die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Dienst am Nächsten, das betonte der DRK-Vorsitzende, stelle ein wertvolles Gut dar, das man in Geseke auch an die Jugend zu vermitteln suche.

Das diese Vermittlung in der Vergangenheit von Erfolg gekrönt war, davon konnte die Leiterin des JRK-Geseke, Barbara Schulte-Volmer, ihren Zuhörern berichten. Stolze 50 Jahre lang, so Schulte-Volmer, sei es in Geseke gelungen, auch in der Jugendarbeit nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes zu handeln. „Erste Hilfe haben wir den Kindern mit viel Spaß beigebracht“, erklärte die JRK-Leiterin. Die Freude in und an der Gemeinschaft des JRK, das hob Schulte-Volmer hervor, sei auch der Grund warum in Geseke Jugendliche trotz vielfältiger Freizeitmöglichkeiten auch heute noch bereit seien, Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen. Gedanken zum Verantwortungsbewußtsein der heutigen Jugend machte sich auch Bürgermeister Dr. Remco van der Velden in seiner Festansprache zum Doppeljubiläum an der Mühlenbreite. Das stabile, soziale Umfeld fehle den jungen Menschen heute weitgehend, so der Bürgermeister. Daher mangele es der Jugend auch am Blick für die Gemeinschaft und der Bereitschaft, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren. „Wir sind hier im Haus der Verantwortung“, erklärte van der Velden mit dem Hinweis darauf, dass es dem JRK in den vergangenen 50 Jahren gelungen sei, mit attraktiven Angeboten den Nachwuchs an sich zu fesseln.

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+++ Presseinformation des DRK-Kreisverbandes Lippstadt-Hellweg +++
Dienstag, 30. September 2014 um 14:19 Uhr

Im Dienst vereint - Hilfsorganisationen als „Kümmerer“ für Flüchtlinge

Aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen wurde von der Bezirksregierung Arnsberg kurzfristig am vergangenen Freitag (26.09.2014) in einem ehemaligen Altenheim in Rüthen eine Notunterkunft eingerichtet. Für den Sofortbetrieb wurden Katastrophenschutzeinheiten aus dem Kreis Soest alarmiert. Im Schichtbetrieb arbeiten dort durchschnittlich 26 ehrenamtlich tätige Kräfte von Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), Malteser Hilfsdienst (MHD) und Deutsches Rotes Kreuz (DRK). Sie kümmern sich seitdem um die Registrierung, Verpflegungs- und Materialausgabe, Betreuung und Sanitätsversorgung der rund 150 Migranten. Diese kommen überwiegend aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Die Kommunikation ist zum Teil in Englisch möglich, im Übrigen stehen Dolmetscher zur Verfügung. Der Dienst endet am Mittwoch, 01.10.2014. Es erfolgt dann eine Übernahme durch hauptamtliches Personal der Johanniter Unfallhilfe (JUH). Daniel Lause (DRK Erwitte) beschreibt in seiner Funktion als Verbandführer „ein gutes Miteinander von Flüchtlingen und Hilfskräften. Alles verläuft routiniert und diszipliniert“. Er bedankt sich auch bei den Arbeitgebern, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurzfristig für diesen Einsatz freigestellt hatten.

Anmerkung des WebTEAM`S: Auch zahlreiche Mitglieder des DRK-Ortsvereins Geseke sind zur Zeit in der provisorischen Flüchtlingsunterkunft in Rüthen im Einsatz.

 
Künftig in blaugrün
Montag, 25. August 2014 um 15:32 Uhr

Auf dem Gelände des Abfallwirtschaftszentrums Erwitte stellten (v.l.) Nikolaus Windsheimer (ESG), Heinrich Gehlmann, Klaus Bartelsmeier und Michael Lindner (alle DRK) den neuen Altkleider-Container vor. Auf ihm sind sowohl Service-Nummern als auch eine Internetadresse enthalten, die auf eine Website verweist, auf der das DRK sein Altkleidersystem transparent vorstellt.

Kreis Soest - Die Männer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) des Kreisverbandes Lippstadt-Hellweg machen sich daran, einen Altkleider-Container mit zwei riesigen Aufklebern zu versehen. „Vorne sind die Logos aufgedruckt, aber die Aufkleber des Roten Kreuzes und das Kooperations-Siegel müssen wir jeweils von Hand an der Seite anbringen“, erklärt Nikolaus Windsheimer, Leiter der Gruppe Beratung/Dienstleistung der Entsorgungswirtschaft Soest (ESG), das Schauspiel. Gestern stellten sie gemeinsam auf dem Gelände des Abfallwirtschaftszentrums Erwitte die neuen Altkleider-Container vor.

Bis Ende September alle ausgetauscht

Sie sind blaugrün und werden bald ihre alten Kollegen im Kreis Soest ersetzen: die rund 200 Container, die von der ESG angeschafft wurden und an das DRK vermietet werden. Bis spätestens Ende September werden alle jetzigen Altkleidercontainer des Roten Kreuzes durch die frischen ersetzt werden, schätzt Michael Lindner, DRK-Verantwortlicher Altkleidersammlung. Beginnen wird die Tauschaktion am Montag in Werl. Allerdings hat sich bei den neuen Exemplaren ausschließlich die Farbe verändert, Funktion und Handhabung bleiben unverändert. Die Farbgebung wurde bewusst so gewählt, dass sie sich von dem gewohnten cremefarbenen Ton abhebt. Denn wie Windsheimer erklärt, sind neben den Wohlfahrtsverbänden im Kreis Soest auch kommerzielle Sammler unterwegs, die - teilweise sogar illegal - Kleider sammeln und ihre Container optisch denen des DRK angeglichen haben, um einen wohltätigen Eindruck zu vermitteln. Mit rund 500 Euro schlägt einer der neuen Container zu Buche, wobei Nikolaus Windsheimer betont, dass die Anschaffung nicht zu Lasten der Abfallgebühren gehe, sondern über Rückflüsse aus dem Erlös der gesammelten Altkleider auf Dauer gedeckt wird. Die neuen Container seien hingegen nötig gewesen, denn an den alten hätten der Zahn der Zeit und Vandalen ihre Spuren hinterlassen.

Gesammelte Sachen werden „versilbert“

Eingeworfene Altkleider überlässt das DRK einem gewerblichen und zertifizierten Verwerter, der die Sachen nach Eignung verschifft oder der Industrie als Rohstoff für die Produktion zuführt - und dem Wohlfahrtsverband die Kleider somit „versilbert“. Rund 1500 Tonnen Altkleider werden pro Jahr im Kreis Soest gesammelt, wobei eine Tonne, je nach Weltmarktpreis, etwa 100 bis 150 Euro Nettoeinkommen für den Wohlfahrtsverband bringt. Und dieses Geld sei auch bitter nötig, weiß Heinrich Gehlmann, Leiter der DRK-Öffentlichkeitsarbeit. Denn das Rote Kreuz sei nun einmal ein Verein, der sich selbst finanzieren müsse, um seine zahlreichen, häufig sozialen Aufgaben wahrnehmen zu können.

Quelle Bericht und Foto: Zeitung "Der Patriot" vom 23.08.2014

 
Ferienspaß mit sinnvollem Hintergrund
Dienstag, 05. August 2014 um 13:50 Uhr

Mittlerweile ist es ein fester Bestandteil des alljährlich von der Stadt Geseke und dem Jugendzentrum organisierten Ferienspaßes. Gemeint ist das vom JRK-Geseke angebotene Erste-Hilfe-ABC für Kinder. Dass das Interesse an dieser Thematik auch weiterhin sehr groß ist, zeigte die hohe Anzahl an Teilnehmern. Insgesamt 19 Kinder konnten JRK-Leiterin Barbara Schulte-Volmer und ihr Team an diesem Tag begrüßen. Zu Beginn des rund 3-stündigen Kurses standen zunächst einige Basis-Themen auf dem Programm. So wurde u.a. das korrekte Absetzen eines Notrufes, das Anlegen von Verbänden und die stabile Seitenlage geübt.
"Wie sieht eigentlich ein Rettungswagen von Innen aus?" Diese Frage beantwortete Rettungshelfer Thorsten Schmitz bei der anschließenden Besichtigung des ortsvereinseigenen Fahrzeuges. Die medizinische Ausstattung des Rettungsmittels wurde hierbei kindgerecht und leicht verständlich erklärt und natürlich von den angehenden Jungrettern auch ausgiebig praktisch getestet. Zurück im Jugendzentrum wurde dann das soeben erlernte Wissen anhand von Fallbeispielen noch einmal gezeigt bzw. wiederholt. Als kleine Erinnerung gab es zum Abschluss für alle Teilnehmer eine Urkunde. Die Verantwortlichen des JRK-Geseke zeigten sich sehr erfreut darüber, mit wieviel Spaß und Interesse die Kinder an diesem Tag jederzeit mitgearbeitet haben. Einige Fotos der Ferienspaß-Aktion finden Sie HIER

Bericht: Oliver Schmitz (DRK-Geseke)
Fotos: Barbara Schulte-Volmer (JRK-Geseke)

 
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