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Jede einzelne Spende zählt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. April 2014 um 09:25 Uhr

Treue Mitglieder des Ortsvereins ehrte das DRK Geseke im Rahmen seiner Jahreszusammenkunft.

Geseke - Mit ihrem Aderlass haben im letzten Jahr 1404 Spender in Geseke geholfen, Leben zu retten. „Jede Spende zählt“, machte jetzt im Rahmen der Jahreszusammenkunft des DRK-Geseke der 1. Vorsitzende Josef H. Meyer klar. Blutspender, so Meyer, seien jedoch nicht nur Lebensretter. Sie hätten mit der kostenlosen Blutgruppen-Bestimmung und der Untersuchung ihres Blutes auf Infektionskrankheiten auch persönliche Vorteile. Meyer verwies in seinen Ausführungen zudem unter anderem auf den 30 000 Euro teuren Umbau des DRK-Heims im vergangenen Jahr, das 110-jährige Jubiläum des DRK-Ortsvereins Geseke in 2014 sowie den 50. Geburtstag des Jugendrotkreuz in der Hellwegstadt. Beide Jubiläen, das führte der Vorsitzende aus, sollten mit einer Präsentation des Deutschen Roten Krreuzes im „Zelt der Begegnung“ bei der Gösselkirmes gefeiert werden. Von der Arbeit des Jugendrotkreuz berichtete Barbara Schulte-Volmer. Soziales Engagement, Bewegung, gesunde Ernährung sowie die „Ersten Hilfe“ als zentrale Themen. Höhepunkt der Versammlung war dann die Ehrung der Jubilare, die Dr. Hans-Jürgen Thomas als Vertreter des DRK-Kreisverbandes vornahm. Ausgezeichnet für fünfjährige DRK-Mitgliedschaft wurden Pascal Essers und Sandra Melcher-Lenze. Seit zehn Jahren dabei sind Dirk Edgar Gaidzik, Claudia Hansjürgens und Barbara Schulte-Volmer. Immerhin 15 Jahre gehören Margot Wiese und Oliver Schmitz dem DRK an, während Silke Essers und Thorsten Schmitz 20 Jahre Mitglied im Ortsverband sind. Bereits seit 25 Jahren nannte sich Ralf Simon DRK-Mitglied und vor 50 Jahren trat Wolfgang Stall dem DRK bei. - mpr

Quelle Bericht und Foto: Zeitung "Der Patriot" vom 15.04.2014
Für weitere Fotos von der Mitgliederversammlung bitte HIER klicken

 
Mit Benny auf Entdeckungstour E-Mail
Dienstag, 08. April 2014 um 11:12 Uhr

Foto: DRK-Rettungshelfer Thorsten Schmitz stellte den Rettungswagen im Kindergarten Störmede vor und stand den Kindern auch jederzeit Rede und Antwort.

Etwas mulmig zu Mute ist es den Kindern des Städtischen Kindergarten Störmede zunächst schon, als auf einmal ein Rettungswagen (RTW) auf sie zugefahren kommt. Die erste Aufregung wich jedoch bereits nach einigen Minuten schnell der Neugier. Denn was zuerst wie ein Notfall aussehen könnte, ist lediglich eine sich mittlerweile jährlich wiederholende Aktion des DRK-Ortsvereins Geseke, um den Kindern die Angst vor genau diesen Situationen zu nehmen. Wie das funktioniert? Zunächst einmal, indem man das ganze Fahrzeug und sämtliche medizinischen Geräte genauestens unter die Lupe nimmt. An diesem Tag war Rettungshelfer Thorsten Schmitz, unterstützt vom Plüschtier Benny, für die Auf- und Erklärung zuständig.  Die als erstes vom DRKler gestellte Frage nach der korrekten Notrufnummer, natürlich die 112, konnten alle Kinder erfreulicherweise sofort richtig beantworten.
Anschließend folgte die ausgiebige Erkundung des Fahrzeuginnenraumes. Wie ein Gerät den Pulsschlag eines Menschen sichtbar macht und dass ein kleiner Plastikbeutel in Sekundenschnelle eiskalt werden kann, erfuhren die Mädchen und Jungen bei der Erkundung des immer an Bord befindlichen Notfallrucksacks. Natürlich mussten alle Schränke und Schubladen im Patientenraum genauestens inspiziert werden. Immer wieder für eine Erheiterung sorgt auch die Vorführung der Fahrtrage, bei der zahlreiche „Patienten“ die Möglichkeit haben, eine kleine Runde über das Gelände des Kindergartens zu drehen. Das Führerhaus mit seinen vielen Knöpfen, Funkgeräten und Bildschirmen untersuchten die aufmerksamen Kinder zum Schluss. Die Schalter für Blaulicht und Horn wurden selbstverständlich auch einmal kurz getestet.
„Ich bin erfreulich überrascht, wie viel die Kinder schon über die Erste Hilfe wissen und wir kommen gerne nochmal wieder“ resümierte Thorsten Schmitz abschließend den gelungenen Besuch. HIER finden Sie weitere Fotos.

Fotos: DRK-Geseke
Bericht:
Thorsten Schmitz und Oliver Schmitz (DRK-Geseke)

 

 
Der Schulsanitätsdienst - Erste Hilfe aus den eigenen Reihen
Montag, 24. März 2014 um 13:12 Uhr

Foto: Auch die Versorgung einer größeren Wunde (hier als realistisch dargestellte Verletzung) stand auf dem Ausbildungsplan.

Im Rahmen des 2. Fortbildungsblockes für Mitglieder des Schulsänitätsdienstes (SSD) trafen sich auf Einladung des DRK-Kreisverbandes Lippstadt-Hellweg insgesamt 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Räumlichkeiten des DRK-Geseke, um ihre bereits bestehenden Erste-Hilfe Kenntnisse zu erweitern. Der zwei Tage umfassende Lehrgang bestand aus einem theoretischen Block, in dem u.a. Lerninhalte aus den Bereichen Diagnostik, Anatomie und Physiologie vermittelt wurden. Auch das wichtige Thema der Rechtsgrundlagen im Sanitätsdienst fand einen entsprechenden Eingang. Im praktischen Teil mussten anhand von realistisch dargestellten Fallbeispielen Verletzungen und Erkrankungen wie z.B. Knochenbrüche, Schockzustände oder Schlaganfälle erkannt und entsprechend versorgt werden. Hierbei wurde zugleich der korrekte Umgang mit den zur Verfügung stehenden medizinischen Geräten geübt. Nach Abschluss des Aufbau-Lehrgangs sind die jungen Ersthelfer nun noch besser auf alle im Schulalltag eventuell auftretenden Notfälle vorbereitet. In der Stadt Geseke ist das DRK für die Ausbildung der SSD`ler an insgesamt drei Schulen verantwortlich (Gymnasium Antonianum, Gymnasium Eringerfeld und Edith-Stein-Hauptschule). Die Schülerinnen und Schüler melden sich jeweils freiwillig und opfern einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Freizeit für die Aus- und Weiterbildung.

Bericht: Oliver Schmitz (DRK-Geseke)

 
Betreuungsplatzübung in Soest
Montag, 17. März 2014 um 10:33 Uhr

Gemeinsam mit weiteren Einheiten anderer Hilfsorganisationen nahm die Betreuungsgruppe des DRK-Geseke am vergangenen Samstag an einer Katastrophenschutzübung in der Bördeschule Soest teil. Simuliert wurde ein Szenario nach dem Fund einer nicht detonierten Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg. Hieraus resultierte die Evakuierung und (vorübergehende) Unterbringung von rund 50 realen Personen in einer Notunterkunft. Diese wurden zunächst registriert und anschließend entsprechend weiter betreut. Die Aufgabe für die Geseker Helfer, die von Einsatzkräften des DRK-Ortsvereins Erwitte-Anröchte unterstützt wurden, bestand dabei speziell in der Einrichtung und dem Betrieb zweier nach Geschlecht getrennter Ruheräume. Nach rund 3,5 Stunden erklärte die Einsatzleitung die Übung schließlich für beendet. Für weitere Fotos bitte HIER klicken!

Fotos: DRK-Geseke
Bericht:
Oliver Schmitz (DRK-Geseke)

 
JRK on Tour - Kugeln und Kufen statt Karneval und Kamelle
Montag, 03. März 2014 um 10:26 Uhr

Neue Wege ging das JRK-Geseke bei der Gestaltung der Gruppenstunden am vergangenen Karnevalswochenende. In diesem Jahr standen (anstatt der gewohnten Kostüm- und Faschingsparty`s im DRK-Heim) zwei interessante Ausflüge auf dem Programm. Während die Kindergruppe mit 11 Mitgliedern und 4 Gruppenleitern zum Schlittschuhlaufen in das Eissportzentrum Möhnesee/Echtrop fuhr, schoben 7 JRKler der Jugendgruppe gemeinsam mit ihren 3 Gruppenleitern eine ruhige Kugel im Bowlingcenter Skyline. Das der Spaß bei den eher karnevalsuntypischen Veranstaltungen keinesfalls zu kurz kam, kann man HIER sehen.

Fotos: JRK-Geseke
Bericht: Oliver Schmitz (DRK-Geseke)

 
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