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Bewährtes Team bleibt - DRK–Kreisversammlung in Lippstadt
Montag, 18. November 2013 um 15:28 Uhr

von links: Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Heinrich Gehlmann (Soest), Schriftführer Dr. Harald Briese (Lippstadt), Leiterin des Jugendrotkreuz Gabriele Kaulmann (Ense), Schatzmeister Josef H. Meyer (Geseke), Vorsitzender Dr. Hans-Jürgen Thomas (Erwitte), stellvert. Vorsitzender und Justitiar Heinz S. Gosmann (Soest), Kreisrotkreuzleiterin Melania Neumann (Soest), Kreisverbandsarzt Michael Swyter (Ense), Beisitzer Rolf Lohmann (Soest) nicht im Bild Kreisrotkreuzleiter Jörg Reinhold

Am gestrigen Freitag  [15.11.13]  fand die jährliche Kreisversammlung, das höchste Beschluss fassende Organ des DRK-Kreisverbandes Lippstadt-Hellweg, statt. Die Stadt Lippstadt hatte dafür ihren Rathaussaal zur Verfügung gestellt. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Dr. Hans-Jürgen Thomas, konnte 52 Delegierte der 12 Ortsvereine und ein Ehrenmitglied sowie als Ehrengäste den stellvertretenden Landrat Dr. Günter Fiedler und 11 Bürgermeister bzw. Stellvertreter begrüßen. In der Eröffnung ging Dr. Thomas auch auf die aktuelle Notlage auf den Philippinen ein. Die weltweite Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung wirkt in der Katastrophenhilfe auch dort wesentlich mit und braucht dafür weitere Spenden.

Der stellvertretender Landrat Dr. Fiedler bedankte sich in einem Grußwort für die vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit im Rettungswesen sowie bei Großschadensereignissen. Er betonte die vom DRK geleistete vorbildliche Arbeit als einen sehr wesentlichen Beitrag zur sozialen Struktur, die deswegen auch viel Zuspruch seitens der Bürgerinnen und Bürger erfährt. Der Hausherr und Gastgeber, Bürgermeister Christof Sommer, dankte in seinem Grußwort dem DRK für das hohe Engagement, was vielfältig sichtbar wird. So beispielsweise auch durch das Jugendrotkreuz im Rahmen von „Fünf für Lippstadt“ – ein Vorbild für viele. Viele Großveranstaltungen wären so nicht durchführbar, wenn nicht ein Sanitätsdienst vor Ort wäre.

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DRK-Rettungskräfte in Dortmund aktiv
Mittwoch, 06. November 2013 um 14:50 Uhr

Bekanntlich waren von der Bombenentschärfung in Dortmund am vergangenen Sonntag rund 20000 Einwohner/innen betroffen. Für die notwendige Evakuierung waren zahlreiche Personen auf Hilfe angewiesen. Das konnten die örtlichen Kräfte nicht alleine bewältigen. Daher wurde aus dem Kreis Soest auch der PTZ 10 angefordert – PTZ steht für Patiententransportzug. So sammelten sich am vergangenen Sonntag bereits um 6.15 Uhr beim Rettungszentrum in Soest 29 DRK-Rettungskräfte. Sie machten sich anschließend mit 10 Kranken- und Rettungstransportwagen auf den Weg nach Dortmund. Dort wurde ihnen die Aufgabe übertragen, die Bewohner/innen eines Altenheimes zu evakuieren. Im Pendelverkehr wurden die Seniorinnen und Senioren je nach Bedarf sitzend oder liegend in Ausweichquartiere nach Witten (Ruhr) gefahren. Nachdem die Bombe unschädlich gemacht worden war, erfolgte der Rückführung in die gewohnte Umgebung. Glücklicherweise gab es keine negativen Wetterereignisse, so verliefen beide Touren völlig problemfrei. Erst nach 20 Uhr endete der Einsatz für die ehrenamtlich arbeitenden Kräfte.

Quelle Text u. Foto: Pressemitteilung DRK-Kreisverband Lippstadt-Hellweg

Anmerkung des WebTEAM`s: Das DRK-Geseke beteiligete sich an disem PTZ 10 mit seinem Rettungswagen (RTW)

 
Helfer sind rund um die Uhr im Einsatz
Dienstag, 17. September 2013 um 14:18 Uhr

Geseke - Beim Vogelschießen donnern die Gewehre, beim Festumzug dröhnen die Pauken und aus dem Festzelt schallt die Musik: Während des Bundesschützenfestes in Geseke nimmt das heitere Treiben in und um der Schützenhalle kein Ende. Doch kaum einer bemerkt die vielen helfenden Hände, die im Hintergrund arbeiten und dafür sorgen, dass die Besucher und Schützen sorglos eine gute Zeit haben. Unsere Redaktion hat sich der großen Zahl an Schützen-, Rettungs- und Sanitätshelfern an die Fersen gehängt.

Zwischen 16 und 75 Jahren alt

Bereits morgens um 7 Uhr fingen an den Festtagen die ersten fleißigen Helfer an, die Spuren der Feier der vergangenen Nacht zu beseitigen und alles auf Vordermann zu bringen, damit das Bundesschützenfest nahtlos weiter gehen konnte. Und wie die beiden Platzmajore Anton Koch und Andreas Renkamp, die den Trupp aus Helfern im Auge behielten, berichteten, fingen die Aufgaben der Helfer bei der technischen Infrastruktur wie Strom und Wasser an und reichten über das Aufstellen der Stühle bis hin zum Sperren der Straßen während des Festumzuges. „Wir Helfer sind quasi rund um die Uhr im Einsatz“, berichtete Renkamp und ergänzte, dass die 200 bis 250 helfenden Schützen zwischen 16 und 75 Jahre alt waren.

Auto gefahren statt getrunken

Wie Schützenbruder Norbert Feldmann, der genauso wie Schießmeister Wilhelm Brinkmann für die Ausarbeitung des Sicherheitskonzepts zuständig war, mitteilte, waren die Tage vor dem Start des Fests alles andere als ruhig gewesen: „Da wird man nachts um 2 oder 3 Uhr wach, weil einem etwas einfällt, was noch erledigt werden muss.“ Aber Feldmanns Job war mit dem Beginn des Festes nicht erledigt, denn die ganzen Tage über hielt er, wie viele seiner Schützenbrüder, die Augen offen, um im Zweifelsfall zu helfen oder mit anzupacken. „Ich bin am Freitag das erste Mal nach einem Schützenfest selbst nach Hause gefahren“, deutete er augenzwinkernd darauf hin, dass für die Helfer der Alkoholgenuss verwehrt blieb.

Stets vor Ort waren am Wochenende auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Malteser aus Geseke, die ihre Kräfte gemeinsam für den Sanitätswachdienst koordinierten. Rotkreuzleiter Daniel Schulte war während der Tage geprägt von stoischer Ruhe. „Wir haben das ganze ja seit Februar vorbereitet.“ Unter den rund 50 Helfern des DRK und der Malteser war auch Sabrina Diniz, die zugab, schon etwas nervös zu sein: „Man weiß vorher ja nie, was kommt.“

Doch das 17-jährige DRK-Mitglied hatte viel Freude an dem Dienst am Wochenende: „Ich finde es viel wertvoller, statt irgend einen Sport zu treiben, Menschen zu helfen.“ Zusammen mit Jens Gockel von den Maltesern war sie als „EVT“, einem zweiköpfigen Erst-Versorgungs-Team, in der Menge unterwegs und hielt beim Rundgang Ausschau nach hilfsbedürftigen Personen.

 

Quelle Bericht und Fotos: "Der Patriot" vom 16.09.2013

Foto oben links: Sabrina Diniz vom DRK und Jens Gockel von den Maltesern hatten einen wachenden Blick auf die Schützen und Gäste des Fests, um im Notfall zu helfen.

Foto Mitte: Hand in Hand für die Sicherheit: Wie Rotkreuzleiter Daniel Schulte (r.) und Malteser-Gruppenführer Bastian Seidel erklärten, haben die Sanitätsdienste schon mehrere Male zusammengearbeitet.

 
Sommer in Geseke: Keine Ferien für die Helfer des Roten Kreuzes
Montag, 05. August 2013 um 14:20 Uhr

Rettungsassistent Frederik Happ stellte im Kindergarten Störmede den Rettungswagen des DRK-Geseke vor.

Die Marke von 30 Grad wurde mehrfach deutlich überschritten, und auch ansonsten herrscht in Geseke inzwischen bestes (Sommer)ferienwetter. Doch auch unter diesen Vorzeichen setzen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Geseker Roten Kreuzes ihre Arbeit fort. Da auch in den Sommermonaten der Bedarf an Blutkonserven ungemindert hoch ist, führt das DRK Geseke in Zusammenarbeit mit dem DRK-Blutspendedienst West während der Sommerferien seine Blutspendeaktionen weiter. Und natürlich finden auch im Jubiläumsjahr des DRK wieder zahlreiche Sanitätsdienste bei Veranstaltungen statt, bei denen die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes Hilfe leisten: Ob beim Schützenfest in Geseke und Umgebung, bei Kulturveranstaltungen oder auch beim  BIG DAY OUT in Anröchte.
Nachdem bereits im Juni das DRK zu Gast im städtischen Kindergarten in Störmede war, fand im Juli die mittlerweile schon tradionelle "Schlafparty" des Geseker Jugendrotkreuzes (JRK) statt. Während es im Kindergarten darum ging, Kindern Ängste und Sorgen zu nehmen und gleichzeitig an das Thema "Erste Hilfe" heranzuführen, stand bei dem vom JRK-Team um Barbara Schule-Volmer organisierten Wochenende der Spaß und die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Aktiven des Roten Kreuzes hatten für die Kinder unter anderem eine Miniolympiade und eine Nachtwanderung vorbereitet, bei der es galt, verschiedene kniffelige Aufgaben zu lösen. Aber auch ein Erste-Hilfe-Quiz stand natürlich auf dem Programm. Insgesamt hatten alle Beteiligten viel Spaß. Die Bilder vom Wochenende finden Sie HIER.
Sie möchten mehr über unsere Arbeit erfahren oder sich selbst im Roten Kreuz engagieren und mitmachen? Rufen Sie uns einfach an, faxen Sie uns oder senden Sie uns eine E-Mail. Hier finden Sie die richtigen Ansprechpartner. Oder hinterlassen Sie uns eine Nachricht, wir rufen Sie zurück: Tel. 02942 - 579 96 67.
Sie möchten unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen, sind aber schon in einem anderen Verein aktiv oder haben aus anderen Gründen wenig Zeit? Unser zweiter Vorsitzender Wolfgang Stall informiert Sie gerne über eine Fördermitgliedschaft im DRK.

 
50 000 neue Blutspender in 200 Tagen
Montag, 05. August 2013 um 14:13 Uhr

Hagen/ Der DRK-Blutspendedienst West sucht 50 000 neue Blutspender in 200 Tagen. Ziel der neuen DRK Blutspendenkampagne ist es, Neuspender zu gewinnen. Die Kampagne beginnt mit dem Weltblutspendertag am 14. Juni und endet am 30. Dezember 2013. Zurzeit sind  die  älteren Blutspender die Lebensretter der jungen Patienten. Doch mit der Zeit scheiden  immer  mehr Spender/Innen aus Altersgründen aus. 2012 ging die Zahl der erschienenen Erstspender um rund 8 500 Personen zurück. Um diesen dramatischen Rückgang entgegen zu setzten, versucht das DRK in den drei Bundesländern, Rheinland Pfalz, Saarland und Nordrhein Westfalen junge Spender zu motivieren. Begleitet wird diese Kampagne mit zusätzlichen Plakaten und Flyern. „Schön wäre es, wenn sich Firmen und Vereine bereiterklären würden,  in Aushängen auf den nächsten Blutspendetermin aufmerksam zu machen. Vielleicht auch mal gemeinsam eine DRK Aktion zu besuchen“, so Sabine Gräfe vom DRK-Blutspendezentrum aus Hagen. „Gut vernetzt sind wir auch auf facebook“. Auch hier wird die neue Aktion vorstellt und über die Blutspende beim DRK informiert.
Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Oder informieren Sie sich im Internet  unter www.blutspendedienst-west.de.

Quelle: Pressemitteilung des DRK-Blutspendedienst West

 
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