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Wir sagen Danke! E-Mail
Freitag, 12. Juli 2013 um 17:43 Uhr

Das Rote Kreuz in Geseke bedankt sich für die Spende der Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Ganztagshauptschule Geseke zugunsten der Opfer des Hochwassers 2013. Stellvertretend für den beispielhaften Einsatz, der durch die Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrer abgerundet wurde, zeigt unser Bild Ann-Katrin Perez D´Audia und Kim Penopp, die zusammen mit Oliver Düsterhöft und Rektorin Ute Stukenberg an einen Vertreter des DRK Geseke einen symbolischen Scheck übergeben.

Foto: Edith-Stein-Ganztagshauptschule Geseke

 
Neue Rettungshelfer beim DRK - Guter Wille ergänzt durch fachliche Kompetenz
Mittwoch, 03. Juli 2013 um 16:27 Uhr

Über die bestanden Prüfung freuen sich (von links) Bastian Rind (Rüthen), Martin Pater (Werl), Annika Schannath (Warstein), Marion Staudt (Werl), Lisa Pilsl (Soest), Sarah Colgan (Lippetal), Sven Wiese (Geseke), Judith Pekoch (Lippetal)

Im Rahmen des Katastrophenschutzes sind in Nordrhein-Westfalen in allen Kreisen Einsatzeinheiten aufgestellt. Das Personal dafür wird unter anderem vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) gestellt. Als fachliche Mindestvoraussetzung ist eine Ausbildung zum Rettungshelfer vorgeschrieben. Nach einer vorausgegangenen Sanitätsausbildung absolvierten nun 8 ehrenamtlich tätige DRK-Leute aus dem gesamten Kreisgebiet über weitere 24 Unterrichtsstunden unter der Leitung von Heinz-Michael Kaulmann (DRK Ense) die Sanitätsausbildung C.  Unterrichtsinhalte waren u. a. Anatomie und Physiologie von Atmung, Kreislauf, Bewegungsapparat, Nervensystem, ferner Anamnese, Schock, Wundversorgung, gynäkologische Notfälle, verschiedene Traumata sowie Sanitätsdienst, Rettungs- und Transporttechniken, Eigenschutz, Einsatzdokumentation, Kommunikation, Rechtsangelegenheiten. Die obligatorische Abschlussprüfung fand am vergangenen Samstag  [29.06.13]  beim Bildungsinstitut des DRK-Landesverbandes in Münster statt. Neben einem schriftlichen Teil waren in der Hauptsache natürlich praktische Aufgabestellungen mit Schwerpunkt Reanimation und Defibrillation zu bearbeiten. Die Prüfungskommission attestierte allen Absolventen einen hohen Fertigkeitsgrad. Nach Abschluss des noch anstehenden Praktikums in einer Rettungswache werden alle ihre Testate erhalten und als Rettungshelfer die vorhandenen Einsatzkräfte ergänzen.

Quelle Foto & Text: Presseinformation des DRK-Kreisverbandes Lippstadt-Hellweg

 
Mit Herz und Verband
Freitag, 28. Juni 2013 um 10:28 Uhr

Weltrekord: Schulsanitäter aus Geseke und Eringerfeld führten jetzt mit rund 600 anderen Teil- nehmern bei einem Leistungswettbewerb in Lingen synchron eine Herz-Druck-Massage durch.

Geseke / Eringerfeld - Gerangel auf dem Pausenhof: Zwei Schüler stoßen zusammen. Der eine ist bewusstlos, der andere blutet am Arm. Früher hätten die Schüler der Edith-Stein-Ganztagshauptschule und der Gymnasien in Geseke und Eringerfeld einen Lehrer oder die Sekretärin gerufen - oder vielleicht einfach weggeschaut. Die Zeiten sind lange vorbei. Mittlerweile sind ausgebildete Schulsanitäter zur Stelle, wenn Hilfe gefragt ist. Und dass die heimischen „Schulsanis“ ihr Fach verstehen, haben sie jetzt bei einem Leistungswettbewerb des DRK in Lingen unter Beweis gestellt. Zusammen mit der Edith-Stein-Realschule aus Lippstadt sowie rund 120 weiteren Gruppen aus ganz NRW und aus Niedersachsen nahmen sie am dem Wettkampf teil. Das Schulsanitätsdienst-Team des Gymnasiums Eringerfeld belegte schließlich den elften, das Gymnasium Antonianum den 18. Platz.

Wie Lehrer Oliver Düsterhoft (Edith-Stein-Ganztagshauptschule) berichtete, bewältigten die Schulsanis zahlreiche Wissens- und Spielstationen. So mussten sie aus einem Abflussrohr ein Herz bauen, Fragen rund um den Alkoholkonsum beantworten oder Wasser in Schubkarren transportieren. Höhepunkte des Wettbewerbes waren aber verschiedene Fallbeispiele, die die Schüler lösen mussten. Sie versorgten ein betrunkenes Opfer und einen Verletzten mit einer Schnittwunde am Arm oder retteteten im Team einen Verunglückten aus einem Auto. Ein eindrucksvolles Bild bot sich allen Zuschauern zum Abschluss der Veranstaltung. Zusammen mit rund 600 anderen Teilnehmern führten die heimischen Schulsanis synchron eine Herz-Druck-Massage durch und stellten so einen Weltrekord auf.

Quelle Foto und Text: "Geseker Zeitung" vom 28.06.2013

 
Ein Barfußpfad für Geseke ...
Donnerstag, 20. Juni 2013 um 09:15 Uhr

An der Aktion "72 Stunden - Uns schickt der Himmel" nahm neben etlichen weiteren Vereinen und Gruppen auch das JRK-Geseke teil. Mit insgesamt 18 Jugendrotkreuzlern war der DRK-Nachwuchs besonders am Samstag und am Sonntag auf dem Gelände gegenüber der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule im Einsatz, um in 3 Tagen einen Barfußpfad anzulegen. Getragen durch die Unterstützung von zahlreichen Sponsoren konnten die knapp 120 fleißigen Helfer das Projekt mit einer zeitlichen Punktlandung erfolgreich abgeschließen. Das Ergbnis kann sich sehen lassen. Entstanden ist ein Sinnespfad, dessen einzelne Felder mit den unterschiedlichsten Materialien gefüllt sind. Positiver Nebeneffekt: Die übriggebliebene Restsumme der Spendengelder wurde zu Gunsten der durch die Hochwasserkatastrophe betroffenen Menschen gespendet. Einige Impressionen gibt es HIER.

Quelle Text: WebTEAM DRK-Geseke
Quelle Fotos: Barbara Schulte-Volmer (JRK-Leiterin Geseke)

 
Hochwasser: Rotes Kreuz in fünf Bundesländern im Einsatz / Spendenaufruf
Freitag, 07. Juni 2013 um 14:58 Uhr

Das Deutsche Rote Kreuz ist in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Baden-Württemberg im Einsatz für die Betroffenen des schweren Hochwassers. Entlang zahlreicher Flüsse hat das DRK Notunterkünfte eingerichtet, evakuiert Häuser und Pflegeeinrichtungen und rettet Menschen mit Booten oder Hubschraubern aus den Fluten. Der DRK-Bundesverband koordiniert die Einsätze und ruft zu Spenden auf.

DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagt: „Bei den Menschen kommen jetzt Erinnerungen an die schweren Überschwemmungen an Elbe und Oder auf. Wir müssen alles tun, um den Betroffenen ähnlich traumatische Erfahrungen wie 1997 und 2002 zu ersparen. Das Deutsche Rote Kreuz geht mit einer zentralen Koordinationsstelle an die Hilfe. So können wir sicher stellen, dass DRK-Einsatzkräfte und Hilfsgüter aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern zur Verfügung stehen, um in den am stärksten betroffen Regionen zu helfen.“

Schwerpunkte des Einsatzes im Dauerregen sind Passau, Rosenheim, Grimma, Zwickau, das Altenburger Land, Greiz und die Stadt Gera. Hier sind - größtenteils ehrenamtliche - Bootsführer und Luftretter der DRK-Wasserwacht im Einsatz, um Menschen aus ihren Unterkünften zu evakuieren. In Dresden konnten bereits zwei Menschen mit einem Schlauchboot aus den Fluten gerettet werden. Die ebenfalls ehrenamtlichen Betreuungsdienste richten Notunterkünfte in Schulen oder Turnhallen ein – und versorgen die Menschen mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs. Für die Zeit nach der Flut stellt der DRK-Bundesverband schon jetzt Hunderte von Bautrocknern zur Verfügung.

Das DRK ruft zu Spenden für die Betroffenen des Hochwassers auf:

Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00
Stichwort: Hochwasser
- Online-Spende: www.drk.de/onlinespende

Quelle: DRK-Pressestelle

 
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