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Kompetenz und Auftrag: 19 neue DRK-Sanitäter
Montag, 18. März 2013 um 08:18 Uhr

Die Prüfungskommission (von rechts) Barbara Kittling, Michael Swyter, Dr. Annette Meyers-Briese, Heinz-Michael Kaulmann (hinten) stellt sich mit den Absolventinnen und Absolventen zum Gruppenbild

Kreis Soest. Das erste Quartal begann für 19 junge DRK-Leute mit einer Sanitätsausbildung. Über mehrere Wochenenden mit insgesamt 60 Unterrichtsstunden vermittelten die Kreisverbandsärzte Dr. Annette Meyers-Briese und Michael Swyter sowie Ausbilder Heinz-Michael Kaulmann, Uwe Hengst, Klaus Vielberg und Stephan Vielberg einschlägige Kenntnisse und Fertigkeiten, wie zum Beispiel Anatomie und Physiologie, Diagnostik, Infektionskrankheiten, Einwirkung von Gefahrstoffen, diverse Traumata, Infektionskrankheiten und andere Notfälle, Verbandkunde und Reanimation, Infusionen und Medikamente, Rettung und Transport, Rechtsvorschriften.
Am vergangenen Samstag [16.03.] fand beim DRK in Ense die obligatorische Abschlussprüfung statt. An realitätsnahen Notfallbeispielen des täglichen Lebens mussten die Absolventinnen und Absolventen aus Geseke (3), Rüthen (1), Warstein (1), Lippstadt (6), Erwitte (1), Lippetal (2), Soest (1), Ense (2) und Werl (2) die fachlichen Fähigkeiten nachweisen. Allen konnte die Prüfungskommission um Dr. Meyers-Briese die erforderlichen Kompetenzen für eine wirksame Hilfeleistung attestieren. Als nächstes schließt sich für die „Sanis“ eine Fachdienstausbildung an – je nach ihrer künftigen Verwendung in Schnelleinsatzgruppe bzw. Einsatzeinheit.„Es ist schön, dass sich junge Menschen für die Gesellschaft engagieren. Sie sind angesichts zunehmender Sicherheitsanforderungen bei Großveranstaltungen unverzichtbar. Und mit allen Führungskräften freue ich mich auf die Zusammenarbeit“ resümierte ob der personellen Verstärkung Heinrich Gehlmann, Rotkreuzbeauftragter für den Kreis Soest. „Weitere engagierte Menschen – auch für andere Dienste – sind in allen Ortsvereinen sehr willkommen.“

Bericht und Foto: Heinrich Gehlmann / DRK-Kreisverband Lippstadt-Hellweg

 
Ehrenamtliche aus den Rotkreuzgemeinschaften engagieren sich zusätzlich im JRK
Montag, 04. März 2013 um 14:21 Uhr

Unter der Leitung von Michael Penzel und Heike Hoffmann nahmen Anfang Januar neun Ehrenamtliche aus den Rotkreuzgemeinschaften an einem Orientierungstag des Jugendrotkreuzes teil, um wichtige Themen rund um das Jugendrotkreuz zu erfahren und sich fit für weitere ehrenamtliche Aufgaben zu machen. Die aus vielen verschiedenen Kreisverbänden in Westfalen-Lippe angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich bereits  örtlich im Erwachsenenverband ehrenamtlich engagieren, wollen das Jugendrotkreuz in ihrem Ort tatkräftig unterstützen, immer dort wo Hilfe gebraucht wird oder Not an Mann oder Frau ist.

“Die Zusammenarbeit von Rotkreuzlern und Jugendrotkreuzlern auf allen Verbandsebenen ist uns eine Herzensangelegenheit. Kann man sich doch am besten gegenseitig unterstützen, wenn man sich und die Strukturen der eigenständigen Bereiche gut kennt und lokale Synergien nutzt.”so Michael Penzel, der sich seit vielen Jahren sowohl im Jugendrotkreuz auf Kreisverbands- und Landesverbandsebene als auch im “Erwachsenenverband” im DRK-Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.V. engagiert.

Anmerkung des WebTEAM`S:
Auch drei Mitglieder des DRK-Ortsvereins Geseke nahmen an der Veranstaltung teil (s. Fotos)
Quelle Text und Fotos:
Michael Penzel / AG Öffentlichkeitsarbeit des Jugendrotkreuzes Westfalen-Lippe

 
Guter Zweck garantiert
Donnerstag, 21. Februar 2013 um 08:32 Uhr

Am DRK-Altkleidercontainer auf dem Wertstoffhof Soest präsentierten Vertreter der Kommunen, des Kreises, der ESG sowie der beteiligten Wohlfahrtsverbände das neue Kooperations-Siegel für die karitativen Altkleidercontainer im Kreis Soest: (vorne von links) Alfons Matuszczyk, Kreis Soest, Nikolaus Windsheimer, ESG, (hinten von links) Klaus Bartelsmeier, DRK-Kreisverband Lippstadt-Hellweg, Michael Lindner, DRK-Kreisverband Lippstadt-Hellweg, Hans-Dieter Laub, Baubetriebshof Lippstadt, Dr. Hans-Jürgen Thomas, DRK-Kreisverband Lippstadt-Hellweg, Ulrich Günther, Kommunale Betriebe Soest, Thomas Müller, Kolpingwerk, Gerd Teicher, Malteser Hilfdienst, und Christian Schlichter, Malteser Hilfsdienst. Foto: Wilhelm Müschenborn/Pressestelle Kreis Soest

Kooperation mit karitativen Altkleidersammlern. Vereinbarung schafft Klarheit für Bürger – Siegel auf Containern belegt Rechtmäßigkeit

Kreis Soest (kso.2013.02.20.082.nw/-rn). In Sachen Altkleidersammlung schlägt eine Kooperation des Kreises, der Städte und Gemeinden und der Entsorgungswirtschaft Soest GmbH (ESG) mit den drei Wohlfahrtsverbänden Deutsches Rotes Kreuz (Kreisverbände Hellweg-Lippstadt und Arnsberg), Malteser Hilfsdienst (Diözesanverband Paderborn) und Kolpingwerk (Arbeitsgemeinschaft des Kolpingwerkes und der Kolpingfamilien) mehrere Fliegen mit einer Klappe. Die getroffene Vereinbarung sichert ein leistungsfähiges System, kappt den Wildwuchs gewerblicher Altkleidersammlungen, ermöglicht einen strategischen Ausbau des Containernetzes und bietet den Wohlfahrtsverbänden eine verlässliche Grundlage für die Durchführung der Sammlung und deren Erlöse. „Außerdem schaffen wir klare Verhältnisse“, betont Landrätin Eva Irrgang. „Die Vereinbarung gibt den Bürgern die Sicherheit, dass ihre Altkleider in geordnete Verwertungswege gelangen und tatsächlich gemeinnützigen Zwecken dienen.“ Ein Siegel auf den Containern macht künftig auf die Kooperation und damit auf die Rechtmäßigkeit der Sammlung aufmerksam.

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Auch Rettungsprofis sind auf Schülerhilfe angewiesen
Donnerstag, 24. Januar 2013 um 14:07 Uhr

Mit vereinten Kräften auf die Vakuum-Matratze: Die Rotkreuzler Hendrik Zummersch (r.) und Felix Vielberg (2.v.r.) verdeutlichten den Schülern, dass auch dann jede Hand gebraucht wird, wenn der Rettungsdienst eingetroffen ist. Foto: Salmen

Notruf, Erstversorgung, Trost: Sanitätsteams wissen bei Unfällen, was zu tun ist.

Beim vierten Schulsanitätsdienst-Tag stellten junge Ersthelfer unter Beweis, dass sie auch im Notfall die Ruhe bewahren. Der Notarzt weiß sofort Bescheid. Der Kopf ist verbunden, der Puls überprüft. „Sauerstoff-Sättigung war auch okay“, berichtet Theresa, als Michael Swyter eintrifft. Die Achtklässlerin hat gerade einen Fensterputzer versorgt, der sich bei einem Sturz von der Leiter die Stirn verletzt hat. Um seinen Kollegen nebenan kümmern sich andere Schüler. Sie erwägen die stabile Seitenlage, lassen aber wieder von ihrem Plan ab, weil der Mann über Rückenschmerzen klagt. Eine gute Entscheidung. Seine Wirbelsäule ist beschädigt. Rotkreuzler Hendrik Zummersch stabilisiert nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes zuerst den Kopf. Abdullah hilft beim Anlegen der Halskrause. Das hat er zwar noch nie gemacht, aber bei diesem „Unfall“ kann er es ganz sorgenfrei ausprobieren. Die wimmernden Gebäudereiniger sind lediglich geschminkte Freiwillige, die am Samstag als Übungsobjekte zur Verfügung stehen. Es ist die letzte von 13 Stationen beim Schulsanitätsdienst-Tag im Evangelischen Gymnasium. Zum vierten Mal hat das Jugendrotkreuz Ersthelfer weiterführender Schulen aus dem ganzen Kreis eingeladen. Elf Schulen haben 80 Teilnehmer geschickt. Sie stellen sich Aufgaben, wie sie auch im Schulalltag vorkommen können: von der Sportverletzung mit Atemnot über Verbrühungen durch heißen Kaffee bis zum Fahrradunfall.

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DRK spendet Notfallset
Dienstag, 11. Dezember 2012 um 16:29 Uhr

Eine Grundausstattung für ihren Schulsanitätsdienst erhielt die Edith-Stein-Schule vom Deutschen Roten Kreuz jetzt während ihres Schulfestes. Heinrich Gehlman (l.) und Klaus Bertelsmeier vom DRK überreichten dem Sicherheitsbeauftragten der Ganztagshauptschule, Oliver Düsterhöft (3.v.l.), und dem stellvertretenden Schulleiter Hubert Funke (2.v.r.) das Notfallset mit zahlreichen Utensilien wie Blutdruckmessgerät, Verbandsmaterial und Beatmungsbeutel.

Bericht & Foto: "Geseker Zeitung" vom 11.12.2012

 
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