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In 520 Stunden zum Rettungssanitäter
Donnerstag, 31. Juli 2014 um 10:13 Uhr

Fit für den Ernstfall: Sven Wiese und Stephanie Scheffler haben ihre Ausbildung zum Rettungssanitäter abgeschlossen.

Geseke - Ob Notfallrettung oder Krankentransport: Für diese Aufgaben sind Stephanie Scheffler und Sven Wiese vom DRK Geseke ab sofort einsetzbar. Die beiden 20-Jährigen haben jetzt eine berufsbegleitende Ausbildung zum Rettungssanitäter abgeschlossen. Zunächst büffelten die DRK-Mitglieder 150 Stunden Theorie in der Rettungsschule in Münster. Anschließend stand ein klinisches Praktikum in Notfallambulanz, Intensivstation und Anästhesie auf dem Programm. In 160 Stunden lernten Scheffler und Wiese unter anderem, wie sie Infusionen vorbereiten, bei der Intubation assistieren oder mit Patienten und Medikamenten umgehen. Praxiserfahrungen in der Notfallrettung und im Krankentransport sammelten die 20-Jährigen beim 160-stündigen Praktikum in einer Rettungswache. Sie waren unter anderem bei einem Reit- und einem Verkehrsunfall mit Lkw im Einsatz. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter endete mit einem 40-stündigen Blocklehrgang an der Rettungsfachschule. Scheffler und Wiese legten eine schriftliche, eine mündliche und eine praktische Prüfung ab. Zu Letzterer zählte unter anderem ein simulierter Motorradunfall, bei dem die Rettungssanitäter in spe das richtige Verhalten bei einem Schädel-Hirn-Trauma demonstrieren mussten.

Quelle Bericht und Foto: Zeitung "Der Patriot" vom 30.07.2014

 
Welttag der Blutspende: Geseker Bürger unterstützen freiwilligen Aderlass
Dienstag, 17. Juni 2014 um 07:12 Uhr

 

Geseke - Der Wille, anderen Menschen zu helfen, einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten oder einfach ein praktischer Weg zur Selbstkontrolle - die Gründe, Blut zu spenden, sind vielfältig. Am Samstag ist Weltblutspendertag. In Geseke haben in diesem Jahr schon 557 Menschen den Aderlass vornehmen lassen. Was treibt sie an? Diese Zeitung hat in der Fußgängerzone der Hellwegstadt bei Passanten nachgefragt.

„Ich mache das seit Ewigkeiten.“ Für Rosalinde Käckenhoff-Horwarth ist das Blutspenden zweimal im Jahr zum Pflichtprogramm geworden. Die Gesekerin, die stolz ihren Blutspendeausweis vorzeigt, macht das aber nicht ausschließlich für den guten Zweck, sondern auch für das eigene „gute Gefühl“. „Es tut mir einfach gut. Wenn ich Blut abgebe, bildet sich ja wieder neues.“ Regelrecht aufgfrischt fühle sie sich nach dem Aderlass. Zudem sei die einhergehende medizinische Untersuchung ein großer Pluspunkt. So behalte man auch die eigene Gesundheit im Auge.

Für Bernhard Sprick aus Mönnighausen spielte bei seiner ersten Blutspende indes etwas ganz anderes eine Rolle. Er ist neugierig auf seine Blutgruppe sei er gewesen. „Jeder sollte seine Blutgruppe kennen“, sagt er. Und die Spende sei eben der einfachste Weg gewesen, diese zu erfahren. Zudem sei der karitative Aspekt natürlich wichtig.

Elke Peukert aus Geseke hält die Blutspende ebenfalls für eine gute Sache. Und das aus einem triftigen Grund: Wegen einer Totaloperation, der sie sich relativ kurzfristig unterziehen musste, war sie „heilfroh“, dass zu ihrer Blutgruppe passende Konserven vorrätig waren. Auch ihre Tochter habe als Kleinkind bereits eine Blutübertragung bekommen.

Überhaupt sind sich die Befragten einig, dass die Spende Leben retten kann. Auch für die Gesekerin Claudia Stewering ist es eine „sinnvolle Maßnahme“. Allerdings habe die Scheu vor Nebenwirkungen sie bisher abgeschreckt: „Ich kann nicht einschätzen, wie es mir danach geht. Die Blutabnahme ist körperlich sehr anspruchsvoll.“ Das Spenden überlasst sie daher ihrem Mann.

Ebenfalls stolz auf Blutspender in der Familie ist Johannes Dümpelmann. Der Steinhauser findet es gut, dass seine beiden Kinder immer sofort dabei sind, wenn in der Bürener Stadthalle zum Aderlass gebeten wird.

Das Stimmungsbild in der Fußgängerzone spiegelt sich auch im Spenderverhalten in der Hellwegstadt wider. 2013 haben insgesamt 1404 Menschen in Geseke ihren Lebenssaft beim Deutschen Roten Kreuz gespendet. Das erklärt Friedrich-Ernst Düppe vom Blutspendedienst West. Im Vorjahr bewegte sich die Spendenbereitschaft auf ähnlichem Level. 2012 gab es allerdings auf Landesebene wie auch in Geseke einen Einschnitt. Von einem Jahr aufs andere spendeten 200 Menschen weniger Blut. „Das lag daran, dass der Bedarf der Krankenhäuser zurückgegangen ist“, erklärt Düppe. Auf Anraten der Weltgesundheitsorganisation würden die deutschen Krankenhäuser nun sparsamer mit dem roten Lebenssaft umgehen. Das Deutsche Rote Kreuz habe daraufhin „einen Gang zurückgeschaltet“ und vornehmlich Spender angeschrieben, deren Blutgruppe momentan gefragt ist. „Die Rhesus-negativen Blugruppen stehen zum Beispiel immer hoch im Kurs“, der Mitarbeiter des Blutspendediensts West.

Quelle Bericht und Foto: Zeitung "Der Patriot" vom 16.06.2014

 
Gösselkirmes 2014 - Zelt der Begegnung
Montag, 05. Mai 2014 um 13:45 Uhr

Vier Tage präsentierten sich das DRK und das JRK aus Geseke der Öffentlichkeit im "Zelt der Begegnung" auf der Gösselkirmes. Vier Tage, die für alle beteiligten Helferinnen und Helfer durchaus anstrengend und zeitintensiv waren. Das sich diese Anstrengungen aber vollends gelohnt haben zeigte der breite positive Zuspruch und die vielen lobenden Worte, die wir in den vergangenen Tagen für unser Engagement bekommen haben. Wir möchten es daher auch nicht versäumen, uns bei allen Personen zu bedanken, die zum Erfolg unserer Präsentation beigetragen haben. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an den Verein "Pro Euro" und den Stammtisch "Die Kojoten" für die Unterstützung!

Für Fotos bitte HIER klicken

 
Party mit Blaulicht, Torten und Musik
Montag, 05. Mai 2014 um 09:36 Uhr

Kräftemessen mit einem Handdynamo: Bürgermeister Franz Holtgrewe (r.) und DRK-Kreischef    Dr. Hans-Jürgen Thomas (2.v.l.) zeigten bei der Eröffnung des Zeltes am Freitag im Beisein von JRK-Leiterin Barbara Schulte-Volmer und Ortsvereins-Chef Josef H. Meyer gleich vollen Einsatz.  -  Foto: Friedrich

Geseke - Nein, die Gösselkirmes-Besucher brauchen im Zelt der Begegnung nicht gleich einen halben Liter Blut spenden. Das DRK heißt auch so jeden Gast herzlich willkommen. Passend zum 110. Geburtstag des Ortsvereins und zum 50-jährigen Jubiläum des Geseker Jugendrotkreuzes betreuen die Lebensretter in diesem Jahr den beliebten Treffpunkt im Schatten der Stadtkirche. Ein volles Programm für die ganze Familie hatten die Rotkreuzler um ihren Vorsitzenden Josef H. Meyer gleich am ersten Kirmes-Tag auf die Beine gestellt. Während sich die großen Besucher an Schauwänden und bei einer Power-Point-Präsentation über die vielfältigen Aufgaben und die Geschichte des Ortsvereins informierten, hatten die kleinen Gäste bei einer Sanitätsolympiade alle Hände voll zu tun. Dass der Ortsverein auch im Ernstfall sofort zu Stelle ist, konnten sie dabei hautnah miterleben. Zur Maifeier an der Warte Lugdal wurde der am Zelt ausgestellte Rettungswagen des DRK am Donnerstagnachmittag gerufen. „Wir sind mit Blaulicht vom Hof“, berichtete Meyer.
Am Freitag schließlich folgte die offizielle Eröffnung des Zeltes. Und die wurde gleich zum Kräftemessen zwischen DRK-Kreis-Chef Dr. Hans-Jürgen Thomas und Bürgermeister Franz Holtgrewe. Mit einem Handdynamo testeten die beiden, wer den kräftigeren Händedruck hat. Volles Haus hatte das 35-köpfige DRK-Theken- und Helferteam, das an den Kirmestagen von „proEuro“ und vom Stammtisch „Die Coyoten“ unterstützt wird, auch am Abend. Hexensuppe und jede Menge frisch Gezapftes servierten sie den Teilnehmern des Ratsbummels (siehe Bericht unten). Heute geht es im Zelt der Begegnung musikalisch weiter. Der Musikverein „Harmonie“ Verlar gibt nach dem Frühlingsfestumzug ein Ständchen. Morgen ist dann erneut Familientag beim DRK - mit Sanitätsolympiade, selbst gebackenen Torten und vielen Infos zu Katastrophenschutz, Sanitätsdienst, Ausbildung und natürlich auch zur Blutspende.

Quelle Bericht und Foto: Zeitung "Der Patriot" vom 03.05.2014

 
DRK feiert Doppel-Geburtstag
Freitag, 25. April 2014 um 14:05 Uhr

Von Katastrophenschutz bis Sanitätsdienst: Das DRK ist vielseitig aktiv. Darüber möchten Vorsitzender Josef H. Meyer und seine Mitstreiter im Zelt der Begegnung informieren.

Geseke - „Man reduziert uns oft auf die Blutspende“, sagt Vorsitzender Josef H. Meyer mit einem gewissen Bedauern. Dass das Aufgabenspektrum des Geseker DRK-Ortsvereins allerdings viel breiter ist, würden die „Lebensretter“ mit dem roten Kreuz auf dem Ärmel gerne viel öfter in die Öffentlichkeit transportieren. Die ideale Gelegenheit dazu bietet sich im Rahmen der 81. Geseker Gösselkirmes. Dort betreut der DRK-Ortsverein vier Tage lang das Zelt der Begegnung an der Stadtkirche. Und gefeiert wird im Schatten des Gotteshauses gleich im Doppelpack. Der Ortsverein blickt auf seine 110-jährige Geschichte zurück, das Geseker Jugendrotkreuz auf 50 bewegte Jahre. Ihr Jubiläum wird die Nachwuchsgruppe laut Meyer im Spätsommer mit einem eigenen Fest würdigen. Im Zelt der Begegnung will das DRK am kommenden Wochenende vielmehr Werbung für den ehrenamtlichen Dienst zum Wohle der Allgemeinheit machen. 50 Einsatzkräfte sind beim Geseker DRK aktuell in der Rufbereitschaft. „Vom Rettungshelfer bis zum Rettungsassistenten ist alles vertreten. Wenn es piept, dann müssen wir los“, berichtet Meyer aus dem DRK-Alltag.
Katastophenschutz, Sanitätsdienst, Ausbildung, Jugendarbeit und natürlich auch die Blutspende - die DRK-Kräfte sind immer am Ball. Und genau darüber möchten sie ihre Gäste im Zelt der Begegnung aufklären. Im Zelt warten Info-Stände, vor dem Zelt eine große Material- und Fahrzeugausstellung mit dem 2012 aus eigenen Mitteln angeschafften Rettungs- und Transportwagen. Doch auch die Unterhaltung soll nicht zu kurz kommen: Am Donnerstag, 1. Mai, und am Sonntag, 4. Mai, veranstaltet das DRK einen Familientag mit einem Kinderglücksrad, einer Kinderschminkaktion und einem Sanitäter-Dreikampf. „So wollen wir den Nachwuchs spielerisch an das DRK heranführen“, erklärt Meyer. Spielerisch können auch die Erwachsenen ihre Kräfte testen. „Per Hand-Dynamo wird gemessen, wer den kräftigsten Händedruck hat“, so Meyer.Offiziell eröffnet wird das Zelt der Begegnung am Freitag, 2. Mai, um 11.30 Uhr durch Bürgermeister Franz Holtgrewe. Am Abend macht dann der traditionelle Ratsbummel Station beim DRK. Am Samstag, 3. Mai, gibt der Musikverein Harmonie Verlar nach dem Frühlingsfestumzug ein Ständchen im Zelt, am Abend schauen die Freunde von der Geseker Feuerwehr auf ein Bier vorbei. Am Sonntag schließlich laden die Rotkreuzler alle Kirmesbesucher in die Cafeteria des Zeltes ein. Selbst gemachte Torten werden am Nachmittag serviert. Und sicherlich wird mit dem einen oder anderen frisch gezapften Pils auch noch mal auf den Doppel-Geburtstag des DRK angestoßen. - df

Quelle Bericht und Foto: Zeitung "Der Patriot" vom 25.04.2014

 
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